Diskussion:Emirates Business Class
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Schreckliches Essen
Wir sind ende november HAM-JFk in C geflogen auf einer 300 ER! Also sitze nicht so toll, kein flat bed, schlafen eher ungemütlich. essen war ne glatte 6 ! wirklich, gemüse trocken, Tunfisch eiskalt und geschmacklos, nachspeisen fast gefroren. ICE ist super, hat top funktioniert, Lounge in Hamburg ist die internationale, aber die neue emirates lounge in JFK ist der hammer: meine empfehlung: 4 stunden vorher dahin, gemütlich champagner und nettes dinner, kurz geduscht, dann in die maschine und gleich schlafen! kann die c nur mit Lufthansa und Singapore vergleichen, und die Singapore ist absolut ungeschlagen essen, service top, die spacebeds 1A! gruss
Günstig und Gut
Am Flughafen
Für das Einchecken gibt es für die First und die Business jeweils besondere Schalter. Wir hatten unsere Sitzplätze schon vorab reserviert und das Einchecken ging ruck-zuck über die Bühne. In Frankfurt und Brisbane unterhält Emirates eine sehr edel möblierte und ausgestattete gemeinsame Lounge für Fluggäste der First und Business. Geboten werden Sitzgruppen mit breiten Ledersesseln, Internetplätze und eine reichliche Auswahl an kalten und warmen Speisen und Getränken zur Selbstbedienung sowie Zeitschriften, Duschen etc.. In Dubai gibt es getrennte Lounges für First und Business, die im wesentlichen aber das gleiche Angebot bieten. In der Business-Lounge ist in der 2. Etage eine Raucherabteilung. Was mich etwas gewundert hat war, daß Emirates nicht zumindest in der First-Lounge in Dubai eine Art "Familien- oder Frauenabteil" anbietet, wo die zahlreichen vollverschleierten Damen unter den Gästen den Schleier ablegen und essen können, ohne jeden Bissen verstohlen unter den Schleier befördern zu müssen. Der Aufenthalt in der First-Lounge in Dubai war erwartungsgemäß sehr angenehm. In der Business-Lounge war es allerdings derart proppenvoll, daß man mußte sich fast um einen Sitzplatz balgen mußte. Aber das neue Terminal ist ja hoffentlich bald fertig, denn der gesamte Flughafen platzt so langsam aus allen Nähten. Das Gepäck wird für Fluggäste der First und der Business zuerst entladen, so daß man durch den Zoll ist, bevor sich lange Schlangen bilden.
Kabinenausstattung in der Emirates Business Class
Hier hatten wir auf dem Flug von Brisbane nach Dubai das ausgesprochene Pech, eines der ältesten Schätzchen der Flotte (6,5 Jahre nach Auskunft des Bordingeneurs, der sich unsere Beschwerde anhören mußte) zu erwischen. Ich hatte den Eindruck, daß Emirates den Flieger zwar technisch gut wartet, der Wartung der Kabinenausstattung aber kein übermäßiges Interesse widmet. Der Sitz meines Mannes war komplett schief durchgesessen und wurde notdürftig in einen benutzbaren Zustand versetzt und das Unterhaltungsprogramm hat schlicht nicht funktioniert. Bei der Flugzeit sind ein schiefer Sitz und nicht vorhandene Unterhaltung ein echtes Manko... Zumal auch das Ticket in der Business einen recht stolzen Preis hat und ich dann eigentlich etwas mehr erwarte. Daß der Pilot in der Startansage das "Video-on-demand" angepriesen hat, war ein schlechter Witz, denn diese Maschine war noch gar nicht damit ausgestattet, von dem neuen Unterhaltungssystem mal ganz zu schweigen. Na ja, also habe ich halt mehr oder weniger den gesamten Flug verschlafen. Mein Mann konnte leider nicht schlafen, hat aber aus der Zeitschriftenauswahl den deutschen Spiegel ergattert und konnte sich so zumindest etwas unterhalten.
Auf dem letzten Stück von Dubai nach Düsseldorf wurden wir allerdings wieder mit Emirates versöhnt, denn wir sind mit einer funkelnagelneuen B 777-300 ER geflogen. Die Kabinenausstattung war wirklich toll. Schalensitze, die sich in eine fast waagerechte Position ausfahren lassen und Bedienelemente und ein Unterhaltungsmonitor wie in der First im A 340-500. Natürlich war hier auch das neue Unterhaltungssystem installiert, so daß wir aus einer reichlichen Filmauswahl wählen konnten. Ich habe nochmal "Cars" gesehen (wieder Tränen gelacht), es geschafft, den "Da-Vinci-Code" zu sehen, ohne einzuschlafen (Naja, wenn ich geschlafen hätte, hätte ich auch nichts verpaßt) und ansonsten ein bißchen herumgezappt. Die Flugzeit ist in dieser komfortablen Kabine blitzschnell herumgegangen, auch hier hätte ich es noch länger ausgehalten.
Service
Sowohl in der First als auch in der Business war der Service sehr angenehm. Beide Klassen unterscheiden sich eigentlich nur unwesentlich. Das Personal (beide Geschlechter sind vertreten) ist in beiden Klassen sehr nett und zuvorkommend und bemüht, etwaige Mängel - sofern möglich - zu beheben. Die Wein- und Speisekarte wird in der First in einem Ledereinband überreicht, in der Business in "Papierform". Direkt nach dem Einsteigen wird ein Begrüßungsdrink angeboten, wahlweise Champanger oder Fruchtsaft und ein heißes Handtuch. Die Speisefolge unterscheidet sich auch nur unwesentlich. Beim Lunch / Dinner werden zuerst Getränke serviert (u.a. sehr leckerer Wein) sowie Häppchen (warm in der First, kalt in der Business), eine Vorspeise nach Wahl, gefolgt von Suppe oder Salat (in der First) nebst einer Auswahl an Hauptgerichten sowie Dessert (superleckere kleine Kuchen, Käseauswahl, Portwein und Früchte nach Wahl). Zwischen den Gängen werden mehrmals weitere Getränke angeboten, auf Wunsch werden (natürlich) auch ansonsten Getränke gebracht. Das Frühstück besteht in beiden Klassen aus Joghurt, Marmelade, Fruchtsaft, Tee/Kaffe und frischen Früchten. Verschiedene Sorten Bort werden in einem Korb angeboten. Serviert wird auf Porzellan mit Tischtüchern und richtigem Besteck (Plastikmesser über australischem Luftraum).